Lebensmittel in Zeiten von Corona: Leig unterstützt intelligentes Lagern statt Hamstern!

 

 

In Corona-Zeiten zeigt uns ein Gang zum Supermarkt schnell, welche Produkte in der Krise besonders beliebt sind: Nudeln, Mehl, Convenience-Produkte und Konserven aller Art. Es gewinnen interessanterweise genau die Lebensmittelkategorien an Popularität, welche den bisher geltenden Food-Trends wie regional, Low-Carb oder Fresh Convenience entgegenstehen. Grundsätzlich – auch ganz unabhängig von der Corona-Pandemie – kann es nie verkehrt sein, sich einen gewissen Vorrat an haltbaren Lebensmitteln anzulegen. Aber eben mit Bedacht und ohne übertriebene „Hamsterungen“ und Panikkäufe. Denn in Deutschland haben wir das Glück, dass genug für alle da ist!

Laut Statista sind die Umsätze von Brotmischungen, Mehl, Teigwaren, Reis und Zucker um mehr als 50 Prozent gestiegen. Und die aktuelle Konsumstudie des Marktforschungsinstitutes Appinio von Mitte März legt beispielsweise dar, dass 60 Prozent der Menschen, die in den vergangenen Wochen Hamsterkäufe getätigt haben, einen Vorrat anhäufte, mit dem es sich bis zu zehn Tage auskommen lässt.

Ebenso können kulturelle Unterschiede bei der „Hamsterung“ verzeichnet werden, welche nicht nur auf die unterschiedlichen Ernährungsweisen zurückzuführen sind. So werden in Frankreich als „romantischer Vorrat“ in der Quarantäne beispielsweise Rotwein und Kondome knapp, wohingegen in England vermehrt Bier in die Einkaufswägen wandert.

Aber Spaß bei Seite. Im Fall der Quarantäne – so, wohl der Gedankengang vieler Mitbürger – lieber umfänglich mit haltbaren Lebensmitteln und für eine längere Zeit ausgestattet sein. Frische Produkte wie Obst, Gemüse, Fleisch- oder Milchwaren werden zugunsten der haltbaren Lebensmittel weniger gekauft und es entsteht eine durch den Verbraucher ausgelöste Dysbalance bei Supermärkten sowie lokalen Händlern und Herstellern. Und: es erschwert den Zugang zu haltbaren Lebensmitteln, für diejenigen, die es tatsächlich brauchen!

Natürlich ist es richtig, dass in den jetzigen Zeiten die Prämisse bei der Wahl der Lebensmittel ein wenig mehr deren lange Haltbarkeit sein kann. Jedoch nicht für die Mehrheit der Bevölkerung und nicht in dem Umfang, wie wir es derzeit erleben! Für alle Menschen, die gesundheitlich noch so fit und in der Lage sind, selbst zu kochen, bietet die Corona-Krise auch das Potential, endlich mal all die Rezepte auszuprobieren, nach denen man schon immer einmal kochen wollte.

Für all jene Menschen, die aber nicht jeden Tag oder nur für sich selbst aufwendig kochen wollen oder können, bieten sich portionierte, eingekochte Menüs im Weckglas, wie wir sie nun seit 3 Jahren anbieten, an. Die sind nicht nur mit besten, hochwertigen regionalen Bio-Zutaten in Portionen für eine oder zwei Personen zubereitet, sondern auch ohne die Beigabe von zusätzlichen Zusatzstoffen haltbar gemacht.

Hier verstehen wir als Leig uns in Zeiten, wo Menschen den Kontakt zu anderen Personen oder und Supermärkten gänzlich vermeiden wollen oder müssen, mehr denn je als kreative und innovative Ernährungs-Alternative. Denn Home-Dinner im engsten Familienkreis oder allein muss kulinarisch nicht langweilig oder ungesund sein! Unsere haltbaren Gerichte können ganz einfach online bestellt und damit bargeldlos bezahlt werden. Der Versand erfolgt mit der Post und die Lebensmittel werden bis vor Ihre Haustür geliefert – inklusive kontaktloser Übergabe versteht sich. Ganz dem Motto getreu #stayathomeandeatlocal. In dieser Weise lassen sich auch Oma, Opa und Risikopatienten versorgen und grüßen, ohne sie persönlich zu treffen.